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Pulszonen und Maximalpuls: welche Methode passt

Pulszonen sind die einfachste Art, Intensität zu steuern, wenn keine Leistung und keine Pace vorliegen. Entscheidend ist, worauf sie sich beziehen.

Stand: 6. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit

Maximalpuls: gemessen schlägt Formel

Der Maximalpuls ist individuell sehr verschieden. Formeln nach dem Alter liefern nur einen Durchschnitt, einzelne Personen liegen oft deutlich darüber oder darunter. Die Formel nach Tanaka (208 minus 0,7 × Alter) trifft im Mittel besser als die bekannte „220 minus Alter“, bleibt aber eine Schätzung.

ZonePit schlägt deshalb zuerst den höchsten plausiblen Puls aus deinen Trainings der letzten zwölf Monate vor. Ausreißer, etwa durch Messfehler am Anfang einer Einheit, werden herausgefiltert. Hast du in dieser Zeit nie maximal trainiert, liegt auch dieser Wert zu niedrig. Fehlen Daten, nimmt ZonePit die Formel. Du kannst jederzeit einen eigenen Wert eintragen.

Zwei Arten, Zonen zu berechnen

Beide nutzen dieselben fünf Zonen: Regeneration, Grundlage, Tempo, Schwelle, Anaerob. Hast du einen Schwellenpuls für Rad oder Laufen hinterlegt, rechnet ZonePit die Belastung dieser Sportart damit, weil er genauer ist als jede Prozentformel.

Worauf du achten solltest

Medikamente wie Betablocker senken den Puls stark. Dann passen weder Formeln noch Zonen. Sprich in diesem Fall mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, bevor du nach Puls trainierst.

In ZonePit

Unter Mehr › Herzfrequenz-Profil wählst du Maximalpuls und Zonenmodell. Der Vorschlag aus deinen Daten steht oben, die Formel dient nur als Rückfall.

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Quellen

ZonePit ist eine Trainings- und Wellness-App und kein Medizinprodukt.